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Archive for the ‘Farbteilchen’ Category

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Gelegenheiten für rosa Herzchen sollte man stets nutzen. Also bekam meine Familie zum Valentinstag einen Teller rosa Schokoherzen. Sie sind unwiderstehlich und köstlich und mürbe, und das Rezept stammt von hier. Dort gibt es auch das Rezept für Snow-Puffs – sowas von unglaublich lecker! Müsst Ihr unbedingt nachbacken.

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Zuckerguss mit Cranberry-Saft

Wahrscheinlich hat mich die Farbe inspiriert, endlich dieses alabama-Shirt weiterzunähen. Das Set zum Selbernähen hatte ich bei einem ihrer „garage-sales“ ergattert (auch wenn die Garage quasi auf der anderen Seite der Welt ist. Schön, wenn man so virtuell zusammenrutscht).

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Zwei Lagen Trikot werden handgenäht verbunden und die obere Lage je nach Muster aufgeschnitten. Wenn die einzelnen Schnittmusterteile solcherart vorbereitet sind, werden sie zum Shirt zusammengesetzt. Ich geh dann mal weiternähen…

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Tagundnachtgleiche

sept1sept3 sept2

Wie ein Eichhörnchen, das Nüsse sammelt (und nie auf die Idee käme, das in Frage zu stellen) möchte ich gerade Stricksachen anfangen und Maschen aufnehmen, so viel ich tragen kann. Mützen, Decken, Socken, Stulpen, so viele, wie es Stricknadeln und Nadelstärken gibt. Ein Strickzeug an jeder Ecke, für jede Gelegenheit, in jeden Korb gestopft. Entweder stelle ich diesen Sammeldrang in Frage, oder ich muss mich eichhörnchengleich darauf einstellen im Frühjahr Mengen von angefangenen und vergessenen Walnüssen Wollknäulen zu entdecken.

sept12 sept11 sept10

Die Farben wechseln von strahlenden Sommertönen zu reichen satten Erntefarben vor brüchigem Grau. Garne und Stoffe sind eingemachte Farben. Vorräte für die dunklere Jahreszeit.

sept6 sept5 sept4Ideen für Quilts, Lieseleien, Muster, Häkeleien und Strickwerk liegen wie Blätterhaufen überall, hingekritzelt auf jeden Zettel, der gerade zur Hand war. Eingefangen und konserviert, um vielleicht irgendwann entkorkt und genossen zu werden, wenn der Wind ums Haus heult.

sept7 sept8 sept9Der Sommer darf sich noch ein bisschen zeigen
und die Spitzen vergolden, aber der Herbst kann kommen.

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Geschenkbeutel

beutel4Vor ewigen Jahren begegnete mir mal irgendwo die Idee, statt Geschenkpapier selbergenähte Geschenkbeutel zu benutzen. Fand ich klasse, hab ich nie gemacht, hat mich aber so beeindruckt, dass der Gedanke immer und immer wieder auftauchte.

Wie ich nun neulich meine Stoffe Kante auf Kante faltete, fand ich einen beutelgeeigneten Stoff. Ich ließ Stoffe, Stapel und Schnippel wie und wo sie lagen und rannte zur Nähmaschine. Unterwegs griff ich mir nur eben Stoffschere und Nadelkissen und schwupps war der erste Beutel genäht, passend angefertigt für ein Geschenk, das an dem Tag noch eine liebe Freundin bekommen sollte.

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(Nebenbei: Das Geschenkpapier war aus. Ich hatte noch pinselschwingende lachende Häschen oder rotgoldene Rentiere mit Sternen im Schrank, im September, das war alles.)

Zwei Tage später schon der nächste Geburtstag. Und irgendwo zwischendrin der Glücksfund von Stempelbuchstaben. Seit ich mit drei Jahren mal ein Postspiel mit winzigwinzigkleinen Buchstabenstempeln hatte, steh ich auf Stempelbuchstaben.

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Der Witz an diesem Beutel ist, Achtung, dass der Name vom Geburtstagskind mit B anfängt, und wir ihm eine kleine Kompaktausgabe eines Gesellschaftsspiels geschenkt haben. Ich bin selber noch ganz sprachlos über soviel Raffinesse.

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Dieser Beutel war für eine kleine Maus zur Einschulung letzte Woche…

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… und dieser für eine große Maus zum Schulbeginn in der neuen Schule.

beutel1Und bei diesem hier war ich so begeistert vom Inhalt, dass der Beutel beim Fotografieren etwas ins Hintertreffen geriet.

Ich bin gespannt, wie lange mein Elan, Geschenkbeutel zu nähen, wohl anhält. Ich dachte darüber nach, sie auf Vorrat zu machen – aber das Maßschneidern ist so ein i-Tüpfelchen und Spaß dabei! Schaun wir mal. Die September- und Oktoberkinder haben noch gute Chancen. Und bislang hat auch niemand neues Geschenkpapier gekauft…

 

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Advents-Impressionen

… to whom it may concern …

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heute: Backtag

backen

In einer kleinen Backpause spring ich nur schnell mal rein (mit Kuchenwolke rundum und Holzlöffel im Dutt), um zu sagen, dass – tadaa – Britta von meiner Glücksfee ausgelost wurde und bald bunte Flickenpost bekommt…
Wie passend zu den wunderschönen Lieseleien auf ihrem blog!
xo xo xo

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Vorräte

Wenn ich auf einer Burg leben würde, hätte ich Material genug, um eine Belagerung bis ca. Mitte 2014 locker und eifrig handarbeitend zu bestehen. Es sammelt sich doch das ein oder andere begonnene  Projekt nebst Zubehör. Alle werden bearbeitet und fertiggestellt, aber je mehr parallel läuft, umso länger dauert das halt. Und dann noch all die Verlockungen! Noch bin ich standhaft, aber wahrscheinlich habe ich das perfekte Projekt für die Weihnachtstage gefunden: Die Babapapafamilie häkeln. Bis dahin habe ich noch das ein oder andere abzuketteln. Den Burgfräuleins muss so eine Belagerung ja manchmal ganz gut zupass gekommen sein. Endlich kein Gänsehüten und Kartoffelackern mehr vor den Toren, sondern gemütlich im Turmzimmer Sticken, Spinnen und Weben ohne Ende. Und wem die Burgdecke auf den Kopf fällt, für den gibt es ja immer noch Free Rapunzel (noch so ein Projekt auf meiner Wunschliste).

Dabei werkel ich schon in jeder Lebenslage! Ich kann gleichzeitig stricken und Reifen wechseln in der Werkstatt auf die Winterreifen warten, zwischen Frühstücksmüsli und Morgenkaffee ein paar Reihen schaffen und dank ausgefeilter Blicktechnik kann ich reisen, aus dem Fenster sehen und dabei handarbeiten, ohne dass mir blümerant wird.

Reisen ist natürlich auch nicht während einer Burgbelagerung. Ob der Postbote Kleinigkeiten in belagerte Burgen liefert? Sowas wie dringend benötigtes Rockbundgummi? Wahrscheinlich nicht. Aber wenns pressiert, findet sich ja immer etwas in den Tiefen einer Burg, wo man das Elastikband raustrennen und weiterverarbeiten kann.

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So, da ich schon den Rock zu einer Party nicht pünktlich fertigbekommen habe (spontan begonnenes Projekt Nr. 12 847), will ich jetzt mal schnell an meinen Stulpen weitermachen, schön sonntäglich, damit sie fertig sind, bevor es novemberkalt ist. Es sieht gut aus, ich bin auf der Zielgeraden. Heute morgen war noch laues goldenes Oktoberwetter zum Sonnetanken, jetzt stürmt der Herbst mit Wassermassen.

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Sonntag, Schietwetter, das bisschen Haushalt, frisch gebackene Kürbismuffins und allerlei Strickerei und Näherei zur Auswahl… das ist fast so gut wie Burgbelagerung…

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Katzentürchen

Ihr kennt das ja: Die Katze steht vor der Tür, schmeichelt und klappert mit den Augen, und man lässt das Kätzchen gerne raus. Drei Minuten später steht sie wieder da, und klar, auf mit der Tür, rein mit der Katze. Zwei Minuten später: „Miau?“
Also Tür wieder auf, Katze raus, fünf Minuten später tatz-tatz-tatz zeigt das Tier, dass es jetzt ganz nett wäre, wenn die Tür nochmal… usw usw usw…

Deshalb haben wir nicht nur Wände und Türen im Haus, sondern auch eine Katzentür quer durch eine Mauer, damit die Katzen nach Belieben und jederzeit an ihre persönlichen Örtchen können, wo sie speisen und nunja, auch all das andere erledigen können, und wo sie Ruhe vor dem Hund haben. Der hat nur einmal als Welpe durch das Loch gepasst, aber zwischen damals und heute liegen ca. 20 Kilo. Also, Katze durch, Hund nicht.

Der alte Filzvorhang vor dem Katzenloch ist dem jüngsten Renovierungsschwung zum Opfer gefallen. Endlich ist der olle Lappen weg. Das war die Gelegenheit, einen neuen Katzentürvorhang zu nähen. Der Hund darf immer noch nicht durch. Aber man darf ja wohl mal kucken …

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… das machen die Katzen schließlich auch so bei den Mauselöchern.

flap2Jemand zuhause?!

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Katzenloch, Mausloch, egal …

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.

flap7.

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erprobt und schön und …

flap6

… zweiseitig nutzbar!

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