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Archive for the ‘Farbteilchen’ Category

Besuch bei Liesel

Gestern war ich bei Lieselmama. Wir wollten eigentlich einen Ausflug zum Perlenladen machen, aber wie es halt so ist: Sie sagte was von einzwei Bücher aussortieren, und schon hatten wir soviel Spaß mit Kramen und Räumen, dass im hintersten Winkel versteckte Staubmäuschen nur so die Flucht ergriffen. Das war ohne Frage schöner also Perlenladen! Ich war ganz in meinem Element. Und da es immer wieder hieß: Das kann weg! hat Liesel jetzt einzwei freie Schachteln mehr und ich durfte mir das ein oder andere mitnehmen.

Da ich vor lauter Überschwang vergessen habe, vor Ort Fotos zu machen („Liesel und Hilde am Kaffeetisch“, „Blick in den Spätsommergarten“, „Fülle neuster LiBellchen“), obwohl ich eigentlich extra dafür den Fotoapparat eingepackt hatte, müssen halt Bilder von den Sachen, die ich geschenkt bekam herhalten. Danke, Mom, für den schönen Tag und alles was ich mitnehmen durfte!

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Ein Buch und Stöffchen.

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Alte Tischdecken, bestickt von meiner Oma Emmi (vorne) und Leinendecken, umhäkelt von meiner Großtante Frieda. Vintage, Nostalgie, Familiengeschichte – was auch immer. Momentan steht mir der Sinn danach.

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Und ein Bild original von 1978! Ich bin fast vom Stuhl gefallen als ich das gesehen habe!
Ein Foto von Liesel und mir Eine Wollwerbung in einer alten Zeitschrift, aber ich wette, bei uns sah es damals genauso aus.
Mein Tochterkind ist jetzt ca. so alt wie ich damals.
Diese Scene
müssen wir einstudieren!

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Glückspilze

Häkeln ist der neue Sport. Ich kanns beweisen. Aber von vorne:

Also, was mag das sein?

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Die Antwort wisst Ihr cleveren Mädels natürlich schon, das habt Ihr ja letztes Jahr schon erraten! Es ist also der Staffelstab 2013 vom Team ildico, den vier heldenhaften Jungs, die in irrwitziger Geschwindigkeit 4 x 4 km durch den hannoverschen Georgengarten laufen.

Dieses Jahr flog mir vorab das Thema „Glückspilz“ für die Läuferausstattung zu. Das kam halt so. Es lag in der Luft um mich herum. Vielleicht weil die sportlichen Jungs so eifrig und inspirierend trainieren und ich mich wie der Glückspilz persönlich fühle, weil ich nicht laufen muss häkeln darf.

Nun muss man sich ja was einfallen lassen, um diskret davon abzulenken, dass man selber nicht mal von hier bis zur nächsten Straßenlaterne joggen könnte. Also häkelte ich so dynamisch wie möglich.

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Donnerstag war es dann soweit. Circa 350 Teams nahmen teil am Team Challenge 2013 in Hannover, und ich bin voller Hochachtung vor all den Läufern! Meine vier Glückspilze „Team ildico“ rannten mit fliegenden Füßen. Ihr seid die Größten, und Staffellauf klappt nur mit Läufern, und so konnten wir dank eurer Leistung die schönsten Lorbeeren ernten!

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Ja, allerkreativstester Staffelstab 2013!

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Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass jeder einfach das tun sollte, was er am besten kann.
Und ein bisschen Glück dabei tut immer gut.

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Vor ein paar Tagen hab ich endlich die letzten Stiche eines gelieselten Tops genäht, die letzten Fäden vernäht und die letzten Papierschablonen vom Rand entfernt. Ein gutes  Gefühl! Dann kam das spannende Anprobieren diverser Randstreifen. Wie unterschiedlich der ganze Quilt, die ganze Fläche wirkt, wenn man unterschiedliche Stoffe an das Top hält! Einige fand ich umwerfend, und so passend zum Thema. Irgendwann pinnte ich einen großgemusterten Amy Butler Stoff an die Seite und fand es einfach nur schön. Ich kramte meine Schneidematte unterm Sofa vor (ja!) und fing an, Streifen zu schneiden. Irgendwann fiel mir dabei auf: So richtig amtlich entschieden hab ich das jetzt ja überhaupt nicht, dass das der Randstoff wird. Das Bauchgefühl jubelte und schrie rüber zum Verstand: „Gewonnen!“

Der Rand sitzt, das Top ist fertig, so ganz fertig, und alles von Hand zusammengenäht. Auch die Teile der Randstreifen, die in der Länge nicht reichten, habe ich nach dieser Technik aneinander gefügt. Es liegt so viel in einer handgenähten Naht! Es mag technisch beides auf das Zusammensetzen von zwei Stoffstücken hinauslaufen, aber es fühlt sich so unterschiedlich an, ob etwas von Hand oder mit der Nähmaschine genäht ist. Kann man gar nicht beschreiben, weil es wohl wieder etwas ist, was man nicht mit dem Verstand greift. Es fühlt sich halt anders an.

Und heute ging es dann an das Zusammenstellen der Rückseite. Sie besteht nur aus zwei Teilen, hat nur eine lange Naht in der Mitte. Hätte ich eben mit der Nähmaschine rübersausen können, sie steht hier praktisch zur Hand. Mit einem wusch! könnte ich sie unter ihrem Staubschutztuch hervorzaubern wie der Magier das Kaninchen, aber nein. Der Gedanke, dass an diesem handgenähten Quilt eine Nähmaschinennaht wäre, ging mir quer runter. Der Verstand flüsterte, „ach komm schon, dann ist es im Handumdrehen erledigt, dann bleibt Zeit für ein Tässchen Kaffee…“ – aber wenn ich einen handgenähten Quilt möchte, dann näh ich einen Quilt von Hand, und zwar ganz. In aller Ruhe fädelte ich das Perlgarn ein und mein Bauch schnurrte wie ein Kätzchen.

Übrigens wählte ich für die Naht zwischen zwei orangen Stoffbahnen grünes Garn. Intuitiv, ein kleines bisschen rebellisch, und weil es zur Vorderseite passt. Ach ja, die Vorderseite… Ihr Lieben, die wird 2014 veröffentlicht und auch wenn ich fast platze, ich darf sie noch nicht zeigen!

Zum Trost gibt es ein technisches Detail: Da ich die Quiltrückseite ja erstmal deutlich größer mache als das Top (später nach dem Heften der drei Lagen wird dann der Rand getrimmt), musste ich mir etwas einfallen lassen, wie ich später die hübsch handgenähte Naht nicht durchtrenne, wenn ich die Rückseite in der Größe anpasse: Man lässt einfach am Anfang und am Ende ein Fadenende überstehen, das man später ein paar Stiche zurückziehen kann, ganz nach Bedarf, um dann nachträglich zu vernähen, wenn die Kante entsprechend zurückgeschnitten ist. Klar soweit?

[Und natürlich ist meine Nähmaschine ein echter Schatz, natürlich liebe ich es, Kleidung oder Qudratquilts mit ihr zu nähen, aber das kann man halt nicht vergleichen!]
 
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 Der Stoff liegt doppelt, die Nahtlinie ist mit Bleistift vorgezeichnet und die Nahtzugabe ist so breit, weil ich erst nachträglich die Webkante wegschneiden wollte /weggeschnitten habe.

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Und das rebellische Grün sieht man nicht mal mehr in der fertigen Naht von der rechten Seite.
Aber egal: Ich weiß, dass es da ist!

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stilvoll ent-sorgen

Ob man schreibt und Stifte spitzt – Stoffe schneidet und Schnippel produziert – Büschel aus der Katze bürstet – das alles kann einem den Tisch ganz schön verkramen. Ob Fadenenden vom Häkeln oder Stricken, trockene Blätter von der Topfpflanze, leere Stifte – was eben alles so ab-fällt, das mag ich nicht zwischen der eigentlichen (Hand-)Arbeit auf meiner Tischplatte haben. Also nicht „Erstmal ausschweifend wirbeln, irgendwann aufräumen und dann zum Schluss zusammenkehren“. Klingt zwar auch schön, aber das Wirbeln an sich dauert bei mir immer so lange, dass eine heftige Menge Hobelspäne in alle Richtungen fliegt, was irgendwann ganz schön flusig wird. Besonders, wenn dann alles an Stoffen haften bleibt, oder von Katzenfüßen im ganzen Haus verteilt wird.

Also, alle Schnippel in die Dose! Wenn schon Chaos, dann bitte fusselfrei.

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Nicht so sehr in diesem Sinne von Abfall-entfernen, sondern mehr im Sinne von Aussortieren ist „Ent-sorgen“ sowieso ein interessantes Wort: Was man entrümpelt, nimmt eine Sorge. Man muss sich nicht mehr um zehn Jahre lang unbenutzt Verstautes sorgen (da steckt bezeichnenderweise der Stau drin!). Ent-Sorgen ist so schön sorglos. Eine Sorge weniger.
Und was man liebt, kann man dann ja mit ganzem Herzen um-sorgen, das finde ich okay, das hat dann gleich wieder eine ganz andere Färbung, oder?

Schnippel kommen also sofort weg, und dafür hatte ich schon immer das ein oder andere kleine Behältnis in der Arbeitsecke zur Hand. Neulich schneiten zwei Pappdosen ins Haus, eigentlich nur Verpackung, aber irgendwie so schön… Und so wurde die eine zur Stiftebox, die andere zur Schnippelabfalldose. Der Aufdruck allerdings war nicht so klasse, und so wurde den beiden ganz unzeremoniell mit dem, was grad zur Hand war, ein Mäntelchen verpasst.

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Viel besser so!

xo xo xo

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… und manchmal klopfe ich mir die Erde von den Knien, schrubb die Finger, und NÄHE draußen auf der Terrasse.

Am liebsten Stoffe bedruckt mit
Beeren, mit Erbsen,
mit Tomaten,
Birnen,
Äpfeln,
Kirschen

xo

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Wetter zum Backen

Das Wetter hat uns wieder. Wetter ist ja eigentlich immer. Aber nun war ja schon Frühling, und sogar ich griff glücklich zu Hacke und Gartenschere, um im Kräutergarten klar Schiff zu machen. Sonne … 

Und jetzt liegen wieder Eiskristalle in der Luft und der Wind heult ums Dach.

Meine Häkeldecke ist – pssst! wir jubeln später ausgiebig, okay? –   f e r t i g, aber ich mag keine verwaschenen Blitzlichtfotos machen, oder GraueWolkenDecke über BunterHäkeldecke. Aber wir können ja trotzdem ein bisschen plaudern. So wie Wetter immer Wetter ist, ist auch jeden Tag ein Tag, und heute habe ich gebacken.

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Hefe-Mandel-Blechkuchen

Der Kuchen ist köstlich … Und seit geraumer Zeit bereite ich nur noch Pflanzen zu. Es ist also ein rein pflanzlicher Kuchen. Und so lecker … Ich kann ja mal das Rezept aufschreiben – ich muss aber dazusagen, dass ich so einiges nach Gefühl backe, also fragt gerne nach, wenn etwas unklar ist oder beim Ausprobieren anders wird! Anmerkungen zu den Zutaten gibt’s unten, erstmal das pure Rezept:

250 ml Pflanzenmilch mit
75 g Margarine handwarm erwärmen.

225 g Weizenmehl,
225 g feingemahlenes Weizenvollkornmehl,
3 TL Speisestärke vermischen,

80 g Rohrzucker,
1 P Trockenhefe dazugeben, darauf die Milch.

Mit der Küchenmaschine oder mit Knethaken gründlich vermengen. Wenn der Teig noch klebt, vorsichtig Mehl nachstreuen, bis der Teig sich von der Schüssel löst. Die Schüssel mit einem sonnengelben/orangen Geschirrtuch abdecken, so dass es möglichest dicht ist.

Nach einer halben Stunde nochmal tüchtig durchkneten, wieder gehen lassen. Das kann man dann noch ein- oder zweimal wiederholen, wie es gerade so passt. Der Hefeteig ist dann fertig zum Weiterverarbeiten. Dieses Grundrezept ist vielfältig einsetzbar.

Für einen Mandel-Blechkuchen den Teig ausrollen und auf Backpapier auf ein Backblech legen. Ich lege ihn immer in einen Backrahmen, das macht saftigere Ränder. Während er dort noch ein wenig geht, kannst du die Mandelmasse zubereiten:

125 g Margarine mit

100 g Rohrzucker,

1/2 TL echtes Vanillepulver,

Prise Salz,

200 g oder mehr Mandeln (Blättchen oder gehackt, gemahlen, geröstet …),

200 ml Pflanzensahne    vermischen und in einem Topf auf kleiner Flamme schmelzen, vom Herd nehmen. Die Masse kommt auf den Hefeteig, darüber noch eine feine Streuschicht weißer Rohrzucker, und dann das Blech ca. 20 – 25 Minuten bei 220° in den Ofen.

Mmmmmmh……

Noch ein Wort zu den Zutaten: Pflanzenmilch gibt es in Bioläden oder inzwischen häufig ganz normal im Supermarkt. Es gibt Soya-, Mandel-, Hafer-, Reis- und mehr Pflanzenmilch. Soya finde ich recht neutral, am superleckersten, z.B. auch für pflanzlichen Vanillepudding, finde ich Mandelmilch. Die ist aber auch meist die teuerste… Hafermilch ist für mich super in Hafergebäck, ansonsten schmeckt es mir zu sehr vor, aber das muss jeder selber ausprobieren!

Pflanzensahne ist meist auf gleicher Basis wie die Milch: Soya, Reis etc. Der Anteil von z.B. Soya ist relativ gering, den Fettanteil macht meist Sonnenblumenöl aus, und der Hauptbestandteil ist Wasser. Soyasahne ist prima zum Kochen oder Backen.

Margarine bitte nur in ungehärteter Bioqualität! Jeder Verarbeitungsschritt wie Härten des Fettes etc stellt eine Qualitätsminderung dar.

Vollkornmehl – konnte ich mir früher nicht in Kuchen vorstellen :) Aber inzwischen nehme ich je nach Gebäck die Hälfte bis 100 % Vollkornmehl. Neulich hatte ich nur noch Vollkorn im Haus und wollte dringend backen, und die frisch gebackenen voll-Vollkorn-Zimthefeschnecken kamen allseits super an!

Vollkornmehl gibt es in der Tüte, aber viiiel besser ganz frisch gemahlen, das macht hier bei uns der Bioladen. Und letztes Jahr hab ich mir dann meine eigene Getreidemühle angelacht, und sie ist wundervoll!
Für Kuchen stelle ich den feinsten Mahlgrad ein.

Mit Gefühl die Zutaten zugeben, mit Liebe backen – und dann genießen!

PS: Neulich war ich sauer und fünsch, während ich ein Brot anrührte – was soll ich sagen, es ist nicht aufgegangen und es schmeckte [unaussprechlich]. Nee, das ist kein Zufall! Glückliche Köche machen schmackhaftes Essen, oder wie heißt es noch gleich? Und fröhliche Bäcker backen köstliche Kuchen.

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Sturmspitze

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Das Wetter war gestern noch nicht vorbei. Während ich wartend im Auto saß, das Strickzeug zur Hand, tobte der Sturm um mich. Ich strickte Spitze. Der Regen ging in einen Wolkenbruch über. Es war laut. Ich strickte und der Hagel setzte ein. Es wurde lauter. Blitze zuckten um mich herum.

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Da saß ich nun, parkend, wartend und strickend in einer kleinen weißen Blechbüchse zwischen Häuserzeile und Feldrand, während mir alles durch den Kopf ging, was Techniker jemals über Gewitter erzählt haben. Es gibt ja keinen sichereren Ort als ein Auto, sagen sie. Gummireifen, Faradayscher Käfig und all das. Ich strickte was das Zeug hielt. So richtig Spaß kann das aber auch nicht machen, wenn der Blitz in den Faradayschen Käfig kracht – also wenn man drinsitzt, in dem Käfig.
Techniker …  Ich konzentrierte mich aufs Strickzeug (acht Maschen, Umschlag, zwei zusammen [Blitz] …) und drehte das Radio lauter. Ist ein eingeschaltetes Radio im Auto eine Einladung für einen Blitz? OMeinGott was bin ich ein feiger Angorahase! Man konnte eh nichts anderes hören als den Wolkenbruch, also schaltete ich alles aus und hielt mich am Strickzeug fest. Zwei Maschen, drei Umschläge, zwei Maschen, Umschlagzweizusammenzweistricken…

Aber irgendwann hat auch das tobendste Inferno ein Ende. Zwischen Unwettergrau und Sonnenuntergang sah ich noch einen Lichtstreif am Horizont bevor das Licht wieder weg war. Der Regen ließ nach, die Wartezeit war auch vorbei – zwanzig Zentimeter Strickspitze geschafft. Mit ein bisschen beschleunigender Hilfe von Zeus himself. Dankeschön!

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Nur noch eine kleine Lücke zu schließen.

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home sweet home

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