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Archive for the ‘Häkeln’ Category

hexie-granny-love

Manchmal schreibt es sich wie von selbst. Tintenschnörkel fließen aufs Papier, man kommt gar nicht so schnell hinterher. Dann wieder knüllt man Blatt um Blatt zusammen, Ball für Ball, Papierknödel nach rechts, Papierknödel nach links, Papierknödel nach hinten. Kein Ansatz gelingt.

Zum Glück ist es mit Grannys häkeln ganz anders. Man häkelt einen, wie hübsch! Den nächsten, wie schön! Und noch einen, perfekt!

Aber die Wortschnipsel hier, die stammen von Papierknödeln.

Silk-Garden-Light-Noro-Yarn und Aya-Noro-Yarn sind sooo schön. Und recht wertvoll. Alles auf einmal zu kaufen ist nicht ganz so gut für das sparsame Gewissen, also habe ich Knäul für Knäul in Angeboten gesammelt. Aber was daraus machen?
[knüll]

Was ich schon immer mal häkeln wollte, sind Sechsecken. Grannys sind ja sowieso liebenswert und immer eine Freude im Häkelkorb. Also mal Sechsecken. Farbverlauf in Grannys wirkt ganz von alleine. Trotzdem habe ich die sechs Runden der Sechsecken (6 Runden? 6 Ecken? runde Ecken?) in zwei mal drei aufgeteilt, d.h. nach drei Runden ein anderes Knäul gewählt. Mal ist es offensichtlich, mal nicht.
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Wieder einmal ein Projekt, bei dem das Fädenvernähen genauso lange gedauert hat wie das Häkeln an sich.
[knüll]

Vor unserem Sommerurlaub stand die wichtigste Frage: In meinen Koffer packe ich… welche Häkelei? Zum Glück war dieses Nebenbei-Hexies-Häkeln schon seit einer Weile im Korb und verdiente es, weitergemacht zu werden. Häkeln mit Alpenblick – grandios…
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Irgendwann am Anfang, die Häkelnadel tanzte fröhlich, fragte ich mich, wie ich die Sechsecken anordnen würde. Als Rechteck? Oder vielleicht sternenförmig? (Von diesem Gedanken bin ich noch nicht ab, irgendwann häkel/stricke ich eine sternenförmige Kuscheldecke!) Es wurden mehr und mehr Hexies, einen Teil hatte ich schon mit grau-rosa Garn verbunden, da wollte ich sie rautenförmig anordnen. Sah aber garnicht aus…
[knüll-knüll-knüll]

… und irgendwann fügte sich dann alles wie von selbst: Ein Teil Hexies war schon zusammengehäkelt, ein Teil lose im Korb, und wie von Zauberhand passten Anzahl und Anordnung zusammen. Rund sollte sie sein, die Decke! (Mit einer leichten Tendenz zum Sechseckigen).

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Happy, happy End: Die „Täler“ um die Sechseckfläche füllte ich beim rund-und-rund-und-rundherum-häkeln mit höheren Maschen als die glatten Kanten. Stäbchen, halbe Stäbchen, feste Maschen… So wurden die tieferen Lücken geschlossen, die Kanten wurden immer glatter. Es war schon fast eine Decke!

Dann die Frage nach der Randlösung, und das ist der Clou: Die Herausforderung war, mit einem Farbverlaufsgarn einen Rand im Farbverlauf zu häkeln. Zehn Reihen rundherum ergeben aber eine gut durchmischte Farbfläche, keinen Verlauf. Also tat ich was ich am liebsten tue (u.a.) und tüftelte eine Lösung aus. Und da war sie, dass es zum Jubeln war! Ich häkelte eine kleine Reihe Luftmaschen vom Rand hoch, kehrte mit Grannyclustern zur Fläche zurück, drehte um, häkelte Grannycluster nach oben und zurück, eine Masche in den Sechseckenrand gefasst, wieder nach oben etc, während die Farbe sich geschmeidig und wunderschön wandelt und wechselt.

Ich mag diese Decke sooo!
LVE
Und besonders die Rüsche.
Sie hätte einen richtig guten Text verdient…

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boshi family

Okay. Zugegeben. Es sieht ein wenig aus wie bei Zwergens zuhause. Aber ich kann versichern, dass an der Garderobe sonst immer Jacken und weder Kapuzenumhänge, Spitzhacken, Schaufeln, noch Gold und Edelsteine hängen. Aber Mützen!

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Myboshi ist zwar nicht die Erfindung der Mütze, macht aber riesig (Häkel-)spaß. Die Aufmachung von dem ganzen Label ist frisch und sportlich, und wenn sogar kleine und große Jungs anfangen, ihre coolen und stylishen Boshis (jap.: „Mütze“) zu häkeln, dann ist das einfach nur klasse. Ganze Schulklassen können mit selbstgehäkelten Mützen mehr anfangen als mit Topflappen *surprise!*

Wir hatten uns Buch und Garn als Sommerurlaubsprojekt mitgenommen, und so ist die Tochtermütze wenigstens zur Hälfte handmade by Girly. Dann wurde es kalt und regnerisch und „Mama, kannst du mal eben meine Mütze fertighäkeln“ und ich hatte sofort ein Einsehen, weil Mamas immer warme Kleidung befürworten und auch den verwegensten Abenteurern Wollhosen und belegte Brote einpacken möchten.

Unsere Mützen sind aus dickem Baumwollgarn, und sie halten Wind und  Wetter aus, ich hab es ausprobiert, als es im Galopp über die stürmische Nordsee ging, mit Regen und Wellen und Seeungeheuern zum Glück hat die Fährfahrt nur eine Stunde gedauert, solange war es sehr witzig und sehr gut auszuhalten.

boshi6nein, auf dieses Gefährt hab ich keinen Fuß gesetzt, es passt hier nur so gut…

10 Uhr 15: Das Schiff legt ab, die Mütze passt.
10 Uhr 30: Oben auf Deck – die Baumwolle hält.
10 Uhr 40: Sturm und Regen – die Ohren sind warm.
11 Uhr 15: Sicher im Hafen – die Boshi sitzt.

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Mr. Boshi

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Girly Boshi

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My Boshi!

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Glückspilze

Häkeln ist der neue Sport. Ich kanns beweisen. Aber von vorne:

Also, was mag das sein?

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Die Antwort wisst Ihr cleveren Mädels natürlich schon, das habt Ihr ja letztes Jahr schon erraten! Es ist also der Staffelstab 2013 vom Team ildico, den vier heldenhaften Jungs, die in irrwitziger Geschwindigkeit 4 x 4 km durch den hannoverschen Georgengarten laufen.

Dieses Jahr flog mir vorab das Thema „Glückspilz“ für die Läuferausstattung zu. Das kam halt so. Es lag in der Luft um mich herum. Vielleicht weil die sportlichen Jungs so eifrig und inspirierend trainieren und ich mich wie der Glückspilz persönlich fühle, weil ich nicht laufen muss häkeln darf.

Nun muss man sich ja was einfallen lassen, um diskret davon abzulenken, dass man selber nicht mal von hier bis zur nächsten Straßenlaterne joggen könnte. Also häkelte ich so dynamisch wie möglich.

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Donnerstag war es dann soweit. Circa 350 Teams nahmen teil am Team Challenge 2013 in Hannover, und ich bin voller Hochachtung vor all den Läufern! Meine vier Glückspilze „Team ildico“ rannten mit fliegenden Füßen. Ihr seid die Größten, und Staffellauf klappt nur mit Läufern, und so konnten wir dank eurer Leistung die schönsten Lorbeeren ernten!

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Ja, allerkreativstester Staffelstab 2013!

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Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass jeder einfach das tun sollte, was er am besten kann.
Und ein bisschen Glück dabei tut immer gut.

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Hallöchen, Ihr Lieben, und ein fröhliches Juchu! aus dem Häkelkörbchen, denn meine Plain Silk Delight Kuscheldecke ist fertig.

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Die Quadrate haben im Zentrum einen Magic Ring. Darum herum reihen sich Stäbchen und feste Maschen.

Das Garn ist „Andes“ von Debbie Bliss.

Die Farben sind eher zufällig gemischt, d.h. bei der Auswahl des Garns (mittels online-Farbkarte, was ich eigentlich nicht so gerne mache – viel besser ist es, das Originalgarn zu sehen) war eine Menge Spontanität und Zufall mit im Spiel (ach, SO sieht die Farbe im Original aus!). Aber ich mag es, es erinnert hier und da an 50er Jahre Kaffeegeschirr.

Die Farben sind in ihrer Anordnung zwar auch gemischt, folgen aber meinem Gestaltungskonzept: Gut zu sehen ist das beispielsweise am prägnanten Dunkellila, das nur in den Mittelquadraten, der Reihe mit den festen Maschen und am Rand auftaucht.

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Meine Lieblingsteile sind die, die sich so schön patchwork-y aus Garnwechseln ergeben. Das Garn der einen Farbe ist zuende, das letzte Fadenendchen schlüpft durch die Finger, aber die Musterreihe ist noch nicht vollendet. Und dann geht es weiter mit einer anderen Farbe. – Nutzen, was da ist.

Der Rand besteht wie die Quadrate aus festen Reihen und Stäbchen. Eine Zackenkante (hübsch in Form gedämpft) als Abschluss. Erst nach dem Dämpfen, Zacke für Zacke mit einer Stecknadel festgepinnt, kam die Kante zur Geltung.

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… und wenn abends Sonne und Temperaturen sinken, kommt die Kuscheldecke gerade richtig …

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xo xo xo

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wenn es März oder Mai ist

Es gibt dieses Gedicht, in dem so treffend gesagt wird, wann man Grund zum Feiern hat (Feste feiern, von G. Bydlinski).

Zum Beispiel kann man feiern
„wenn es März oder Mai ist“
oder Februar,
wenn der Schnupfen vorbei ist
oder wenn der Winter vorbei ist, oder sogar wenn er noch andauert, und immer noch Schneegestöber vorm Fenster ist.

„am Geburtstag von Katze und Hund
oder an halben, vierteln oder 365stel Geburtstagen, und Katzen haben ja sowieso mehrmals im Jahr, sagt Findus,
und aus jedem anderen Grund!“

Das ist natürlich das schöne Fazit: Feiern geht immer.

Und ich sage: Häkeln auch.

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Und weil heute, aus keinem besonderen Grund, Gelegenheit zum Häkeln ist, häkel ich eben.

Aber rein akademisch betrachtet wären dies hier mögliche Gründe:
Wir haben zuwenig Häkeldecken. Sie sind auf dem einen oder anderen Sofa verknautscht, hinter Betten gerutscht, in Butzen integriert, oder von Gardinenhäkchen am Fensterrahmen durchbohrt, weil die aktuelle Spielsituation mit Taschenlampen eine sofortige Verdunklung erfordert.
Also brauchen wir dringend weitere Häkeldecken.

Noch ein Grund ist: In einer sehr hübschen Schachtel lagen diese sehr hübsche Grannysquares. Und die möchten jetzt weiterverhäkelt werden. Die Schachtel war zweiundzwanzig Sekunden lang leer, jetzt liegen Knäule und Häkelsechsecken darin, die dann auch irgendwann mal eine Decke werden möchten.

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Ich verbinde die Grannys mit einer Reihe von festen Maschen, die nur durch einen Bogen der äußeren Quadratreihe gehäkelt werden. So entsteht auf der einen Seite eine geschmeidige Verbindung, auf der anderen ein deutlicheres Gitter, das an Waffelpiqué erinnert.

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Außerdem muss ich die Quadrate dringend weiterhäkeln und zur Fläche verbinden, weil ich mich so darauf freue, den Rand zu häkeln!

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Aber eigentlich braucht man ja gar keinen Grund.
Zum Feiern und zum Häkeln.

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Häkelarmband

Manchmal ist es Zeit für Experimente. Und wenn man hinterher nicht mehr weiß, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war, dann ist es auch egal. Soll heißen: Kam die Idee als ganzes, fertiges Produkt auf die Welt? Oder waren es die Stickgarnfarben, die inspiriert haben, oder war es die fröhliche Absicht, eine Kleinigkeit zu zaubern, oder war es der raffinierte Armband-Steckverschluss, dessen zwei Teile dringend durch etwas Textiles verbunden werden wollten? Spielt ja keine  Rolle; aus einem Kessel mit bunten Zutaten aus Ideen und Materialien sprang einfach ein Armband heraus. Also:

Man nehme …

– einen Armbandverschluss; z.B. einen raffinierten Steckverschluss, der eigentlich für mehrreihige Ketten gedacht ist, aber auch komfortabel ein Armband schließt. Es gibt ihn in unterschiedlichen Breiten, und ist in dieser Art zu finden z.B. hier.

– eine Handvoll Stickgarn in Türkisvariationen und eine zweieinhalber Häkelnadel. So fein habe ich seit Jahren nicht mehr gehäkelt.

– Zeit für Häkelspaß mit üppigen Häkelblumen. Das Muster der zehnblättrigen Blume ist aus einem meiner Lieblingshäkelbücher von Edi Eckman, aber da kann man ja jedes Muster verwenden, oder einfach improvisierend draufloshäkeln.

–  und ein Türkis liebendes Geburtstagskind zum Beschenken!

tuerkis1Ein roter Faden(ring) bildet das Zentrum. Rote Akzente haben ja was, kontrastreich in Türkis und Grün. Der Begriff „roter Faden“ soll übrigens aus der frühen englischen Seefahrerzeit kommen, als sich der rote Faden im Innern der englischen Schiffstaue verbarg. Vielleicht hatten die Engländer es satt, dass andere Leute ihre englischen Schiffe an ihren englischen Tauen hinterherschlörten und behaupteten, sie wüssten von nichts. Also bekamen englische Taue eine rote Seele, und nach einem Blick aufs Tau, selbst wenn es gekappt war, war klar: „Da, in der Mitte, zieht sich der rote Faden lang! Das ist mein Tau, und übrigens auch mein Schiff!“
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Und hier der Beweis, dass es immer weiter geht:
Wenn dir mal das schilfgrüne Garn ausgeht – verhäkel ein maigrünes!
Dieses Scrappige erinnert mich immer an die charmanten Ursprünge von textiler Gestaltung: Verwenden, was da ist; die Arbeit aus dem Material heraus entstehen lassen.

tuerkis2♥   ♥  

… und jetzt gehe ich wieder stricken :)

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Häkelmaßband

Mein Häkelmaßband wurde so nett kommentiert, also erzähl ich doch gerne mal, wie ich es gehäkelt habe. Maßbänder zu bekleiden ist sowieso sehr empfehlenswert, es gibt ja die schönsten Modelle, wenn man einmal danach stöbert, benäht, befilzt, beklebt, bestrickt, bestickt, als Kuh, Katze oder Eule verkleidet…

Alles, was man braucht, ist also ein Maßband in der praktischen Aufrollschnappschatulle. Meine sind ausnahmslos Werbegeschenke, aber es gibt sie bestimmt überall, im Nähwarenladen oder einfach schon in deinem Nähkästchen.

Dann braucht man Häkelkram. Das, was sowieso da ist, also buntes Garn und passende Nadel. Mein Maßband ist mit Merinowolle bekleidet, da hat es immer warme ZEHN.

Man häkelt zwei runde Häkelmotive, jeweils so groß wie die Maßbanddose. (Auf dem Foto oben täuscht es, das Motiv wäre schon zu groß für die Dose! Aber es lag zufällig so da rum…) Man hört also nach der passenden Runde auf, oder fügt nach Bedarf noch eine weitere Runde hinzu.

Entweder häkelt man aus einem Luftmaschenring rundum drauflos, oder man sucht sich eine Anleitung für ein rundes Häkelmotiv. Die beiden für Vorder- und Rückseite, die ich verwendet habe, sind aus dem Häkelbuch „Crochet Motifs – Beyond the Square“ von Edie Eckman. (Kann ich hier nicht als Anleitung preisgeben wegen des Copyrights.) Es geht aber jedes Motiv, das in der Runde gehäkelt wird. Man kann in Anleitungsbüchern und -heften stöbern, im Internet, bei der Freundin…

Die beiden Häkelkreise werden dann links auf links zusammengelegt und rundherum zusammengehäkelt. Hier ist es die grüne Häkelkante, die abwechselnd die obere und die untere Seite aufgreift und verbindet. Alternativ kann man auch einfach mit Nadel, Häkelgarn und Überwendlingsstich arbeiten.

Wo sich das Maßband aus der Dose rausringeln möchte, lässt man einen Durchschlupf.

Mein umhäkeltes Maßband hat noch einen kleinen albernen, wattierten Häkelmini am Anfang. Das klappte so gut, weil vor der Null-cm-Markierung noch eine Öse war, die leider nicht alle Maßbänder haben.

Und das ist schon alles. So einfach ist das! Viel Spaß beim Häkeln!

Und da wir gerade von Maßbändern sprechen: Ein Maßband, locker umgeworfen, so dass die Enden rechts und links herunterbaumeln wie eine bunte, offene Kette, ist doch der Inbegriff der Schneiderei! Das fand ich schon immer toll, schon als ich noch klein war und unter Mamas Nähtisch hockte.
Inzwischen hab ich ein umhäkeltes Maßband, das man sich schlecht umlegen kann ohne dass die Dose gleich auf den Boden knallt, und ein extralanges, dosenloses 3 m Maßband, was auf dem Boden schlottert (Okay, ich bin größer als einsfünzig, aber entweder hängt rechts ein Meter und die anderen zwei links) oder man rollt im Sitzen mit den Rollen vom Arbeitsstuhl drüber, und das Umhängen ist auch sonst ganz unpraktisch.

Scheint so, als ob ich dringend ein nostalgisches 1,50 m Band ohne Dose bräuchte, damit es mit der Schneiderei noch beschwingter klappt! Passend dazu eine Briefmarke …

… von einem lieben „echten“ Brief, dessen romantische Opernballkleidmarke ja ganz nach meinem Geschmack ist. So hat mich also das Thema „Maßband“ geschmeidig zum Thema „Kleid schneidern“  und damit zum „Briefe schreiben“ gebracht, denn:
Leute, wenn Ihr wem was Gutes tun wollt, schreibt einen Brief! Wenn die Novembernebel so schön hochsteigen, ab und zu die Sonne golden durchbricht, Kerzen und Kuschelkram so gut tun, ist die Gelegenheit für schönes Papier und schöne Worte. Das wärmt, garantiert!

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