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Archive for the ‘Kleidung’ Category

Strickwerk

So, und was war jetzt ganz unten in dem Körbchen?! Noch ein Schal, noch eine Nessie!

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Nessies sind genial. Sie stricken sich quasi von allein.

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Diesmal hab ich Garnreste verwendet – doppelt oder einfach, gerne mit Farbverlauf und immer mit einer gewissen Farbstimmung im Hinterkopf.

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Farben wie ein russisches Blumentuch. Ob das jetzt stimmt oder nicht – es ist ja auch nur meine Vorstellung dieser Farben.

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Besonders gefällt mir die Häkelkante zum Abschluss. Das eine Garn war alle, das nächste schon zur Hand.

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Die Verzierungen sind, wie vorgeschlagen, kleine Strickbälle.

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Diesmal habe ich beide Strickteile verdoppelt, so dass die Nessie eine wunderbare Breite als Schaltuch hat. Kuschelig, anschmiegsam, wollewarm.

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Die Schubkarre ist übrigens diejenige, die man bei uns im Winter und Frühjahr nicht hochheben sollte. Dann steht sie überkopf in der Gartenecke und der Igel wohnt darunter. Wenn es dann warm genug ist für den Umzug ins Sommerquartier oder sonstige Igelgeschäftigkeiten, ist die Schubkarre wieder unser. Meine Familie schloss in diesem Frühjahr mit Kennerblick auf das ins Nest eingearbeitete Schleifenband: Das muss ein Weibchen gewesen sein!

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Frau Igel, wir verstehn uns.

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Und dann war da noch …

… der Perlmusterschal!

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Er hat mich kuschelig warm durch den Winter gebracht. Das Musterrezept ist denkbar einfach:

gewünschte Maschenzahl aufnehmen
Perlmuster stricken (rechts – links – rechts – links – …. und in der nächsten Reihe linke und rechte Maschen versetzt, wie die schwarzen und weißen Felder auf einem Schachbrett)
stricken, bis das Knäul leer ist, dann die nächste Farbe beginnen (oder Streifen oder Felder mit konstanter Reihenzahl stricken)

Strickbar sehr nett überall, jederzeit und zu allen Gelegenheiten.

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Mein Perlmusterschal besteht aus vier Strängen Malabrigo Sock Garn.
128 Maschen in der Breite
202 Reihen pro Farbfeld
(völlig irre 103.424 Maschen insgesamt, aber das will besser keiner wissen)

Abketteln und feddisch.

Im Gebrauch längt sich dieser Schal. Eigentlich hatte ich mir ein breiteres Schaltuch erhofft. Trotzdem passt er für alle Lebenslagen. Wenn es kalt ist, kann man ihn mehrmals um den Hals schlingen. Bei Nieselregen hilft eine Lage Perlmusterschal hinten wie eine Kapuze hochgezogen, die perfekte Frisur in Form und trocken zu halten. Auf dem Sofa kann man ihn locker über den Schultern ausbreiten, für eine zusätzliche leichte wohlige Wärmeschicht. Auf Reisen kann er als geschmeidiges Tuch Rumpf und Knie wärmen wie eine handliche Decke. Passt in jede Tasche, jeden Korb.

Sehr empfehlenswert!

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Es blieben kleine Garnreste übrig. Es blieben über die Jahre schon einige kleinere und größere Garnreste übrig. Und die wurden jetzt auch noch in einem wolligen Strickrausch verstrickt – hier ein kleiner Einblick ins Körbchen…

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Da ich immer noch nicht Socken auswendig stricken kann, dachte ich mir: Wer braucht schon die Socken-Fersen und Socken-Spitzen?! Weniger ist mehr: Es gibt doch so schöne „Yogasocken“. In einem Sockenbuch fand ich die passende Anleitung, und Silk Garden Socks Garn in kuscheligen Farben hat das Stricken zu einem Vergnügen gemacht, sie sind ein Augenschmaus und tragen sich prima als Wärmsocken (statt Puschen) über anderen Socken. Das geniale ist, dass sie für mich alltagstauglich sind, und wie! Die Löcher in den Socken hat man doch eh zuerst an den Strumpffersen oder an den Zehen – da kann man diese Teile doch gleich weglassen.

Tagelang rannte ich in diesen zauberhaften Strümpfen herum. Und wenn ich sie beim kleinen Hüpfer nach draußen auf die Terrasse auf den rauhen Steinen schonen will – voilá! – dann laufe ich einfach auf Zehenspitzen!

Apropos Sparstrumpf: Solches Modell ist ein Sparstrumpf ganz besonderer Art. Als Sparstrumpf für fröhlich durchlaufende Golddublonen ist er die wahr gewordene Großzügigkeit.
Ergibt zusammen mit Spendierhosen das perfekte Outfit.

Socken ohne Ferse und ohne Spitze.
Socken ohne. Soweit so gut.

Zur Untermalung hätte ich jetzt gerne ein paar Fotos. Ich hätte sie echt gern gezeigt (und bei Gelegenheit auch gerne wieder angezogen). Leider ist dieses Paar Socken nicht zum Fototermin erschienen. Ihr müsst sie euch vorstellen. Sie sind einfach und gründlich weg. Haben sich auf die Socken aus dem Staub gemacht. Schadeschadeschade.

Also Socken ganz ohne. Ohne Bild und ich ohne Socken.


Zum Glück bleibt mir noch der Ausblick auf einen neuen Pullover. „Raglan Sleeved Henley“ aus „Knits Men Want“, gestrickt mit Rowan Wool Cotton.

pullover2Wofür eine Maschenprobe doch gut ist!

Er wird von oben nach unten gestrickt, und nach den Raglanzunahmen und Ärmelausschnitten bin ich jetzt beim glatt und rund gestrickten Rumpfteil. Rechte Maschen ohne Zahl. Strick strick strick, ich muss nur darauf achten, die Maschen vor lauter Entspanntheit nicht zu locker zu machen. Masche um Masche, nur ab und zu taucht der Reihenanfangsmarker auf, kommt und geht wie eine Boje zwischen blauen Wellen.

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Und so ruder ruder ruder ich mit meinen zwei kleinen Hölzchen über den endlosen, nacht- und nebelblauen Ozean. Wunderbar…

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Ringe von Herzen

Im Englischen heißen sie „heart felt rings“ von tinyowlknits. Es sind schwupps gestrickte und gefilzte Fingerringe, schlicht oder mit einem kleinen Herzen aufgestickt. Sie sind wie kleine Pralinen. Wenn man so dabei ist, kriegt man fast nicht genug von den Köstlichkeiten. Meine Ringe sind alle in einem Ministrickfilzrausch entstanden, und dann hatte ich erstmal genug.

Mit jedem Ringlein fallen einem ja auch immer neue Verzierungen ein. Perlen zusätzlich, andere Ministickereien, bis hin zum windschiefen Hexenhaus mit Dach. Seht selbst…

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Alabama Chanin Stulpen

Handnähereien gibt es aller Arten. Man kann nicht nur lieseln, Knöpfe annähen und sonstiges, sondern auch – so habe ich gehört- Gardinen von Hand säumen. (Kleiner Scherz – ich bin absolut und mehr und mehr bezaubert von handgenähten Nähten, aber davon später mehr…) Alabama Chanin hat mich vom ersten Moment an, als ich es entdeckte, fasziniert. Das ist wieder eine andere Art von Handnäherei – Trikotstoff von Hand zusammengenäht für wundervolle Kleidungsstücke. So wie diese Tunika, die ich schon 100 x getragen und gewaschen habe, und der man das auch durchaus ansieht, aber es ist so ein Lieblingsstück!

Jedenfalls reizte mich schon länger das recht übersichtliche Schnittmuster aus einem der Alabama Chanin Bücher für Stulpen. Man kann sie einlagig, zweilagig, schlicht oder üppig verziert nähen. Was für eine brillante Gelegenheit, die Näherei für eine liebe Januar-Geburtstags-Freundin auszuprobieren! Der türkise Stoff ist ökologisch gefertigter Baumwolljersey, der orange Stoff war mal ein Kleid. Aber das war es dann letztes Jahr schon nicht mehr, als ich dringend ein Stück für ein T-Shirt herausschneiden musste (oh, das Shirt hab ich ja auch noch nicht in mein OnlineNähAlbum gestellt!). Und so ergänzt das Orange das Türkis aufs schönste, wie ich finde.

Kaum waren sie da, schon waren sie weg, verpackt und verschickt und das ist genau das, was ich wollte!
Jetzt muss ich mir nur noch selber dringend ein paar Stulpen nähen…

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Nessie, kuschelig und handzahm

Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness, begegnete mir schon ganz früh als Zeichnung in einem Kinderbuch. Der riesige Kopf über der Wasserfläche, und eigentlich ganz nett für ein Ungeheuer. Es könnte in einer frühen Ausgabe von „Robbie, Tobbie und das Fliewatüüt“ gewesen sein – mit charmanten Schwarzweißzeichnungen.
Neulich begegnete mir jedenfalls ein wunderschöner Strickschal namens Nessie, dessen Designerin bei all den Bobbeln und Ringeln des Schals, oder warum auch immer, an eben jedes legendäre Ungeheuer denken musste. (Diese (ravelry-Link) reich verzierte Nessie durfte ich in echt sehen – traumhaft!!! Da war mir klar, ich würde sie auch einmal stricken!)

nessie1Rowan Kuschelgarn, Cashsoft 4 ply

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nessie2sieht sogar auf dem ollen Handtuch, zum In-Form-Trocknen, gut aus

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Es gibt ja nichts besseres, als einen brillanten Grund für ein neues Projekt zu haben, obwohl die anderen Stricksachen noch nicht abgekettelt sind. Und deshalb entstand diese kleine Kuschelnessie als Geschenk für meine liebe Freundin nebenan. Das Strickmuster ist einfach umzusetzen und lässt reichlich Raum für eigene Variationen in Größe, Garnstärke, Verzierungen,Spielereien… Sehr empfehlenswert!

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Der kurvige Schal schmiegt sich wunderbar um den Nacken.
Ungeheuer kuschelig!

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boshi family

Okay. Zugegeben. Es sieht ein wenig aus wie bei Zwergens zuhause. Aber ich kann versichern, dass an der Garderobe sonst immer Jacken und weder Kapuzenumhänge, Spitzhacken, Schaufeln, noch Gold und Edelsteine hängen. Aber Mützen!

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Myboshi ist zwar nicht die Erfindung der Mütze, macht aber riesig (Häkel-)spaß. Die Aufmachung von dem ganzen Label ist frisch und sportlich, und wenn sogar kleine und große Jungs anfangen, ihre coolen und stylishen Boshis (jap.: „Mütze“) zu häkeln, dann ist das einfach nur klasse. Ganze Schulklassen können mit selbstgehäkelten Mützen mehr anfangen als mit Topflappen *surprise!*

Wir hatten uns Buch und Garn als Sommerurlaubsprojekt mitgenommen, und so ist die Tochtermütze wenigstens zur Hälfte handmade by Girly. Dann wurde es kalt und regnerisch und „Mama, kannst du mal eben meine Mütze fertighäkeln“ und ich hatte sofort ein Einsehen, weil Mamas immer warme Kleidung befürworten und auch den verwegensten Abenteurern Wollhosen und belegte Brote einpacken möchten.

Unsere Mützen sind aus dickem Baumwollgarn, und sie halten Wind und  Wetter aus, ich hab es ausprobiert, als es im Galopp über die stürmische Nordsee ging, mit Regen und Wellen und Seeungeheuern zum Glück hat die Fährfahrt nur eine Stunde gedauert, solange war es sehr witzig und sehr gut auszuhalten.

boshi6nein, auf dieses Gefährt hab ich keinen Fuß gesetzt, es passt hier nur so gut…

10 Uhr 15: Das Schiff legt ab, die Mütze passt.
10 Uhr 30: Oben auf Deck – die Baumwolle hält.
10 Uhr 40: Sturm und Regen – die Ohren sind warm.
11 Uhr 15: Sicher im Hafen – die Boshi sitzt.

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Mr. Boshi

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Girly Boshi

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My Boshi!

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Yeah, gerade noch rechtzeitig zu den Eisheiligen ist meine supercosy Strickjacke fertig!

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Aber eins nach dem andern. – Wie schon des öfteren, so nimmt auch dies hier seinen Anfang in einer kleinen Ausrümpelaktion. Mitten im schönsten Frühjahrsputz waren meine Strickzeitschriften dran: Welche kann weg, welche darf bleiben? Und wie ich so durch das Rowan Magazin Nummer 42 blätterte, fand ich noch so einiges, was in meiner persönlichen Projektwarteschleife Platz hat.

Eben auch „Neaty„, ein kuschlig knappes Wollejäckchen mit weitem Ausschnitt. Wow. Das musste. Sofort.
(Ausrümpelbilanz: Eine Zeitschrift weniger, eine zurück ins Regal, eine Strickjacke mehr im Kleiderschrank, zwei Resteknäule mehr im Garnkorb, jede Menge Strickspaß und eine flauschige Kuscheligkeit zum Glücklichsein.)

Ausrümpelkisten wurden schnell beiseite geschoben, Wolle geordert, und in einem wolleseidigen Rausch mit Nadel Nummer 7 mal eben „Neaty“ gestrickt, schwupps und fertig, perfekte Einzelteile. Als nächstes waren die Ärmel einzunähen.
Erster Versuch: rechts auf rechts. Das passte zwar, sah aber furchtbar aus.
Also zweiter Versuch: Matratzenstich. Das sah super aus, passte aber nicht. Beim Zusammennähen von A und B hatte ich am Ende von A noch jede Menge B übrig.
Da hat es mir dann erstmal gereicht, ich hab genug anderes zu tun, Neaty lag in Einzelteilen im Körbchen und wir schmollten beide ein bisschen.

Seitdem ist die Pause circa dreimal so lang gewesen wie die Zeit, die es zum Stricken brauchte. Das Maiwetter lachte immer wieder (und ich hatte eine Wollejacke fast fertig?!), aber zum Glück gibt es ja die Eisheiligen. Und so hat es gestern dann doch noch geklappt mit dem Ärmeleinnähen: Passgenau feststecken, Matratzenstich, und alles ist schön.

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Frost und Polar sind übrigens die Namen der Garnfarben.
(Rowan „Cocoon“, 80 Merino / 20 Kid Mohair)

Kühl ist’s heute, Mitte Mai.
Hoffentlich frieren die Tomaten nicht.

Schönes Wetter  für Kuschelwolle!

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Und im Juni ist dann ja auch noch die Schafskälte.

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Was ich noch zu sagen hätte …

… über eine Coralette …

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Der kleine Schal ist fertig!

Der Wellenrand ergibt sich aus verkürzten Reihen. Da es eigentlich nur ein kleiner Test sein sollte, ist es nur aus einem Knäul Sockenwolle gestrickt, nicht aus zweien, wie in der Anleitung vorgeschlagen (Ein paar Infos hier).

Witzigerweise hatte ich die ganze Zeit, seit dieses „Croissant“ fertig war, keinerlei Verlockung verspürt, es zu tragen, Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt hin oder her.

Aber ich hatte eine alte Tunika aus Viskose/Leinen, nicht mehr getragen weil mit Loch und Laufmasche, eine große Stoffschere, einen Vorrat an Kurzwaren, meine Nähmaschine einsatzbereit aufgestellt, und ich hatte eine IDEE!

Und so gefallen mir die Farbrippchen noch 1000 x besser!

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und ja, im Hintergrund lauert wirklich ein monströs großer Marienkäfer. Riesig. Gleich nachdem meine kleine Lieblingsfotografin an mir rumgezuppelt und Fotos gemacht hat, hat er mich gefressen. Mit Haut und Haaren, Coralette und PC. Ich scheibe sozusagen aus dem Bauch heraus. Aus dem Marienkäferbauch. Vielleicht hab ich ja Glück und er fliegt heut noch ne Runde.

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Fluffy Hug – was nu?

Hin und her hab ich überlegt, wie ich den Faden wieder aufnehme, um vom Ergebnis meiner vielfach angedeuteten Strickspitze zu berichten. So nette Fragen von euch zu einer Angelegenheit, die nicht zu meiner wohligen Entspannung sondern heftig zu meinen Lachfalten beiträgt (weil es die Ärgerrunzeln nicht wert wäre…)

Also:

Dieses romantische Bolero-Schal-Umschlagdings, raffiniert und knackig anschmiegsam …

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… aus diesem schönen Buch …

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… sollte es werden!

Und das Gestrick ist ja auch oh so schön und spitzenfein und raffiniert und flauschig / fluffy und oooh so schön!
Aberaberaber …

Das Prinzip ist recht einfach: Man strickt mehr oder weniger ein Rechteck, klappt es an den kurzen Kanten ein, näht ein Stückchen zu (was offen bleibt, wird der Einschlupf für die Arme), und strickt meterweise Strickspitze rundherum. Es soll sich ein schmiegsames kleines Oval bilden.

Da ich nicht nur den Weg als Ziel sondern auch das Ziel als solches klasse finde, dachte  ich: Größe S reicht. Da hab ich nicht endlos zu stricken, und das Strickwerk dehnt sich ja.
Da hatte ich ja sowas von recht!
Es dehnte sich. Und wie. Und dehnte sich noch ein wenig. Es wurde mehr und mehr, es dehnte sich zu einem gigantischen riesigen, monströsen fliederfarbenen Pfannekuchen.

So. Und aus geplanter Größe S wurde nicht mal Größe XXL, sondern mehr noch, ein Teil mit Schulterweite 70 cm, aber es wirkt wie Schulterweite ein Meter zwanzig. Puh. Ein hell-lila Ich-geh-auf-wie-ein-Hefekloß.
Als mir das klar wurde, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte (aber wie meine Mom mal so weise sagte: na, da hab ich lieber gelacht). Und dann hab ich irgendwie den Faden verloren und wusste nicht mehr, wie ich es euch beichten sollte, dass mein feines Strickspitzenprojekt mit Hurra in die Binsen gegangen ist. So. Jetzt wisst ihr’s :)

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(„Schnell! Drück einfach 20 mal drauf, es sind minus zwei Grad, mir ist KALT!“)

Mama hat die Fotos gemacht (Danke! xxx) und gesagt, ich sollte die Schulterweite einfach mit einem hübschen breiten Band raffen. Vielleicht mach ich das auch.

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(Oh, aber seht Ihr die Stiefel?! Seht genau hin! Sie sind einfach die wärmsten und schönsten!)

Wenn diese Löcher und das leicht dreidimensionale nicht wären, würde ich es einfach als Schmusedecke verwenden. Oder in den Hundkorb legen. Oder einfach jedesmal das Grinsen kriegen, wenn ich es sehe.

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(Und die Stiefel waren es dann wohl auch, schätze ich mal, dass ich heute an Rosenmontag von einem Schulmädel gefragt wurde, als was ich denn gehe – und ich hatte nicht mal meine flauschigen Katzenohren auf…)

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PS: Das ist nicht gedehnt – es ist nur locker gehalten!

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